Hörproben

A. Dvořák – Rusalka – Měsíčku na nebi hlub­okém (2020)
G. Puccini – Madama Butterfly – Ende 3. Akt – Tonhalle Düssel­dorf (2020)
W. A. Mozart – Laudamus te – Messe in c-Moll (2019)
F. Mendels­sohn-Bartholdy – Hymne – Hör mein Bitten (2019)
J. S. Bach – Ich halt es mit dem lieben Gott – Kantate BWV 52 “Falsche Welt, dir trau ich nicht” (2018)
G. Puccini – Senza Mamma – Suor Ange­lica (2017) – Klavier Rie Sakai
C. M. Weber – Wie nahte mir der Schlummer – Agathe – Der Frei­schütz (2017)
R. Strauss – Früh­ling – Vier letzte Lieder – Beet­ho­ven­fest Bonn 2016 – Klavier Rie Sakai
R. Strauss – September – Vier letzte Lieder – Beet­ho­ven­fest Bonn 2016 – Klavier Rie Sakai 

Ein Live-Mitschnitt des Konzertes vom 8. März 2020 – Puccini, Madama Butterfly – in der Tonhalle Düssel­dorf ist auf YouTube verfügbar.

Weitere Hörbei­spiele finden Sie außerdem auf meinem sound­cloud-Profil: KatharinaWoesner.Soprano

Pressestimmen

Über­ra­gend die beiden Haupt-Prot­ago­nisten, Katha­rina Woesner als Cio-Cio San (genannt Butterfly) und Brian Lopez Gonzales als B.F. Pinkerton. Sie beein­druckten mit farbigem, diffe­ren­ziertem Gesang und zauberten Klang­bilder, ohne dass eine Thea­ter­ku­lisse vorhanden war.”

West­deut­sche Zeitung, 9.3.2020

Und mit ihrem Duett ‘Voglia­temi bene, un bene picco­lino’ am Ende des ersten Akts sagt sie auch dem letzten im Saal: Ich bin Butterfly. Gran­dios. […] Woesner hat bewiesen, dass man nicht erst das fünfte Lebens­jahr­zehnt voll­endet haben muss, um eine bewe­gende, 15-jährige Cio-Cio-San zu singen.”

O-Ton, 9.3.2020

In der stimm­lich sehr fordernden Titel­rolle der Butterfly über­zeugte Sopra­nistin Katha­rina Woesner, Stipen­diatin des Düssel­dorfer Wagner-Verbands, sowohl vokal als auch bei der Ausge­stal­tung der Figur. Das Schwie­rige ist ja, zugleich Stimm­kraft als auch Verletz­lich­keit zu zeigen. Beides gelang ihr eindrucks­voll.”

Rhei­ni­sche Post, 9.3.2020

Die das Konzert abschlie­ßende Wieder­gabe des „Magni­fikat“ vom briti­schen Kompo­nisten John Rutter (geb. 1945) gedieh zum Höhe­punkt des Nach­mit­tags. […] Hier und auch an anderen Stellen trat Katha­rina Woesner als zauber­haft wirkende Solistin auf, brachte schwe­bende Klänge ins Hoch der Stadtkirche.”

OSTTHÜRINGER Zeitung, 28.9.2017

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